Aus der Saison 2010

Die Sportschützen des Post SV Buxtehude


Es begann als kleine Gruppe in der Packkammer und nun sind die Sportschützen des Post SV Buxtehude weltweit im Internet.
Wir bedanken uns bei den Besuchern dieser Seiten für das rege Interesse.
Die stetig steigenden Zugriffszahlen lassen doch auf ein überregionales Interesse schließen.

Da sind nun aber nicht nur die vielen neuen Gäste durch das Internet.
Da sind natürlich weiterhin unsere Aktiven, aber auch die Sportkameraden, die es in die Ferne verschlagen hat.
So finden wir im Gästebuch Wolf Ridder. Nun nicht mehr aktiver Sportschütze, stöbert aber weiterhin gerne durch die Seiten.
Dann ist da Georg Ellinger, eine unserer Keimzellen. Wie Wolf, nicht mehr in der Region wohnhaft, schießsportlich aber noch aktiv.
Wenn sich seine Gewichtung auch in Richtung Fahrsport verschoben hat, das Interesse an den PSVern ist weiterhin da.
Bei der Fahrsportgemeinschaft Hille ist Georg jetzt aktiv. Den Weg und unsere Trainigszeiten kennt er aber noch.


Plötzlich stand Georg Ellinger in der Tür  
Da liegen doch schon ein paar Jahre
zwischen diesen beiden Aufnahmen.
OK, jetzt alle oberhalb der Schützenklasse.
Wir sind aber noch dabei!
Zum besseren Vergleich.
Georg, Uwe und Dieter sind auf beiden Bildern. Walter rechts, Klaus links.
Weiter aktuelle Bilder findet ihr folgend bei der DM 2010
Bei der ewigen Rangliste Luftpistole sehen wir dann wieder jünger aus.

 

Nachträge zur DM 2010 in München

Die DM 2010 aus dem Winkel betrachtet

So ein Schuss in den Winkel, spektakulär und auch meist noch bejubelt!
Folgend zu einigen Beispielen
Sammlung I
Sammlung II
Das sind ja wirklich Super-Dinger, da ist auch Musik drin.

Aber zwei solche Schüsse in den Winkel? Da gibt es kaum einen Profi, der das in nur einem Spiel hinbekommen hat.
Wenn doch, sicherlich nicht so perfekt im Doppelpack, wie ich es in München hingelegt habe und Hanno es auf CF-Karte gebannt hat.
Nur der Jubel blieb, nicht nur bei mir, irgendwie aus.


Schüsse in den Winkel


Für die Lehrbücher geschossen! ???

Allerdings hier (leider) für das
Kapitel „Ursachenanalyse“.

(sorry Inge-Lore,
aber so hast du wieder realistisches Material)
Abzugsfehler!
Hier eine typische Trefferlage nach
einem Abzugsfehler. Diese Dinger
sitzen dann eben oft tief links.
So bei sieben - / acht Uhr.
  Übrigens Abzugsfehler,
gegenüberliegend, so bei ein - / zwei
Uhr, auch allgemein sehr beliebt.
Das geht auch genauso einfach.
Also mehr Abzugstraining!
z.B. Schießen auf „Weiße Scheibe“!

Schüsse in den Winkel, für jeden Fußballstürmer ein Traum.
Auch der betroffene Torwart ist da aus dem „Schneider“. So ein Ding ist eben unhaltbar.
Als Sportschütze freue ich mich dann doch lieber mit den Fußballern bei einem Schuß in den Winkel!

Denn,
wäre Sportschießen einfach,
würde es ja Fußball heißen!




Unser sportlichster Teilnehmer der DM 2010

Walter Sprock war bei dieser DM in vier Wettbewerben
am Start. Mit der Schnellfeuerpistole im Olympischen
Bereich und in der Altersklasse, mit der Freien Pistole
und der Sportpistole. Aber nicht genug Betätigung. Walter
kam jeweils mit dem Rad zu seinen Einsätzen und fuhr
damit auch zurück.
OK, nun nicht immer nach Cloppenburg, aber doch bis
Ismaning. Dort war sein Hotel und er nutzte das Angebot
zur Fahrrad-Ausleihe. Schon bei der zweiten Fahrt hatte er
einen Schleichweg vom Hotel, am Stadion vorbei, unter
der Autobahn durch zum Schießstand gefunden und konnte
die Fahrzeit auf ca. 40 Minuten drücken.
Zum Glück brauchte er ja nicht durch sengende Hitze und
geriet nur ein Mal in den Regen und weichte durch.
Walter Sprock  



Losglück (Teil I)


Walter Sprock wurde zur Abzugsnachkontrolle ausgelost. Das Sportgerät war OK.

Ordnung muss sein, und das ist auch gut so.
So sind für uns Schützen viele Dinge nicht nur geregelt, vieles ist fest vorgeschrieben.
Vertrauen ist da die eine Sache. Aber auch in unserem Sport haben sich die Funktionäre auf den Grundsatz: „Kontrolle ist besser“ festgelegt.
So müssen vor der Teilnahme an den Wettkämpfen der Deutschen Meisterschaften alle unsere Sportgeräte durch die Waffenkontrolle.
Es sind hier aber auch, stichprobenartige Nachkontrollen vorgesehen.
Hierzu werden z.B. bei der Olympischen Schnellfeuerpistole von den maximal acht Schützen eines Halbprogramm-Durchganges jeweils zwei Schützen zur Abzugsnachkontrolle und zur Kontrolle der verwendeten Munition ausgelost.
Diese Prüfung wird dann unmittelbar nach Ende des Durchganges durchgeführt.

(Dass Walter im Wettkampf der Altersklasse dann zur Kontrolle der verwendeten Munition ausgelost wurde, war ja schon zu lesen.)



In den Nationalen Wettbewerben wären jetzt die Nachkontrollen abgeschlossen.
Walter Sprock startet hier aber mit der Olympischen Schnellfeuerpistole im Olympischen Wettbewerb.
Da sind Dopingkontrollen vorgesehen.
Die Schützen auf dem Trappchen bekommen hier nicht nur Medaillen, sie sind somit auch automatisch zur Dopingkontrolle verpflichtet.
Unter allen übrigen Startern dieses Wettkampfes, wird ein weiterer Schütze zwingend zur Dopingkontrolle ausgelost.
Ja, es war Walter Sprock, auf den das Los fiel.
Plötzlich und unerwartet stand Walter jetzt in der Welt von Olympiasiegern und Weltmeistern, die man sonst so nur aus dem Fernseher kennt.


Noch ist Wettkampf.
Sieht Walter Sprock den
NADA-Kontrolleur schon?
Nach dem Wettkampf.
Eine kurze Freude über
ein gute Ergebnis.
Noch schnell das
Wettkampfprotokoll
unterschreiben...
... und dann steht sie vor ihm.
Die Welt der Olympia-
Sieger und Weltmeister.
Das ist doch nicht wirklich?
Ist da irgendwo eine
versteckte Kamera?
Doch!
Walter hat wieder
Losglück.
Apfel-Schorle durch
den Körper und dann
ab ins Töpfchen.
Die A- und B-Proben
dürfen nur vom
Sportler persönlich ...
... gefüllt, eingetütet
und für den Versand
versiegelt werden.

Nach Aussage des Kontrolleurs dauert es drei bis vier Wochen bis zum Ergebnis.
Wir können jetzt nur vermuten, dass die Kontrolle negativ war, denn der Sportler bekommt nur im Falle einer positiven Probe einen Bescheid und dann würden weitere Regularien ausgelöst.

Schade, dass bei so viel Aufwand der Sportler sehr lange im Unklaren gelassen wird.
Selbst, wenn da keine verbotene Einnahme ist, Unwägsamkeiten wie unbekannte Nahrungsmittelzusätze können ja vorkommen.
Eine Sperre von zwei Jahren würde dann möglich sein.



Walter hätte bei einem unerwünschten Ergebnis aber noch einen Trumpf auf der Hand.
Wie oberhalb von Losglück I zu sehen, Walter ist auch Radsportler und da gelten scheinbar andere Regeln.
Also wenn da, was nicht vermutet wird, doch etwas sein sollte, einfach profihaft verhalten und den Präsidenten anrufen.
Da lässt sich doch sicherlich auch hier was machen?


Wer jetzt ebenfalls ein Sportler ist und leider doch Medikamente einnehmen muss, aber keinen guten Draht zu einem Präsidenten hat,
der sollte vorsichtshalber in die NADA-Listen für erlaubte Medikamente schauen und sich nach Möglichkeit nur innerhalb der "Vorschläge" bewegen!
Hier geht es zur NADA-Beispielliste zulässiger Medikamente




Hier folgen Informationen und Bilder von den Deutschen Meisterschaften 2010 in München


Aus- und Nachlese der Schützen der Sportgemeinschaft Post SV Buxtehude / SK Winsen/Luhe

Zunächst zwei allgemeine Anmerkungen.
Es war in diesem Jahr teilwiese doch ganz schön frisch und feucht und die Regeln der Sportordnung galten jetzt schon auf dem Parkplatz.
Jedenfalls war dort den Anweisungen der „Aufsichten“ sofort Folge zu leisten, sonst drohte der Ausschluss.

Unsere sportliche Bilanz kann sich wieder sehen lassen.
Einen Medaillenrang gab es in diesem Jahr zwar nicht, es wurden aber mehrere einstellige Tabellenplätze erzielt.
Mit einem vierten Rang (Sportpistole im DBS in der Klasse der allgemeinen Einschränkungen) war Uwe Frahne dem Treppchen sehr nahe.


Mit 33 Startplätzen bei diesen Deutschen Meisterschaften stellten wir für unsere Sport-Gruppen einen neuen Rekord auf.
Auf sieben weitere Plätze hatten mehrere Schützen schon auf den Vorwege verzichtet.
So mancher Schützenkreis oder –bezirk braucht da schon mehrere Jahre für solch eine Bilanz.


Das Olympische Wochenende



Das Olympische Wochenende
sollte viel beinhalten, was da so
nach den Regeln möglich ist.
Ulli (Luft- und Freie Pistole) und
Walter (Olympische Schnellfeuerpistole)
waren hier am Start.
Bei Ulli war es durchwachsen.
Bei Walter lief es nicht nur sportlich ganz gut.
(Dazu aber später mehr)
Ulli in seiner bekannten Haltung   Walter hat einen guten Wettkampf hingelegt

Finale Luftpistole Männer  
Dieses „shoot off“ gab es noch,
dann zog die DSB-Sportleitung die Notbremse.


Sie setzten für den Rest der DM die Regeln der Sportordnung,
bei Ringgleichheit um die Startplätze für die jeweiligen Finals, wieder in Kraft.
Weitere „shoot off’s“ hätten die Zeitpläne sprengt.

Für die DM 2011 wird es sicherlich Veränderungen am Zeit- und Ablaufplan geben.
Es gab auch Startzeitüberschneidungen, die dann entzerrt werden sollten.

Hier auf dem Bild geht es über fünf Wertungsschüsse um zwei Finalplätze.
Michael Peirick (rechts) zog dabei den Kürzeren und kam nicht in das Finale.



Die Jungen, sie haben es wieder versucht.
Aber vergebens.
Sie waren auch in diesem Jahr chancenlos gegen Uwe Potteck.

Es sollte nicht sein einziger Titel bei diesem Meisterschaften bleiben.


Uwe, der LuPinator

Uwe, der LuPinator


Uwe Potteck über Konzentration zum Erfolg


abgesprochen?


und in den beiden anderen Olympia-Männer-Disziplinen?

Da hatten die beiden Schnellfeuer-Medaillengewinner von Peking, Christian Reitz und Ralf Schumann scheinbar eine interne Vereinbarung.
Warum sich um einen Titel streiten?
Christian Reitz startete ja auch noch mit der Freien Pistole.
Christian Reitz gewann mit der Freien Pistole und Ralf Schumann holte den Titel mit der Olympischen Schnellfeuerpistole.




Die Nationalen Wettbewerbe

Ja, wir sind irgendwie unterjüngt. Für unser Alter sind wir aber doch noch ganz gut dabei.
In der Altersklasse waren wir mit drei Mannschaften (Luft- und Sportpistole, sowie Freie Pistole) so eben ins Teilnehmerfeld gerutscht.
Bei der OSP waren wir mit zwei Startern in der Wettkampfklasse 50 vertreten.

Auch zur Mannschaftswertung Zentralfeuerpistole waren wir qualifiziert.


Der Montag war wieder ein langer Tag.
Morgens der Start für die Altersmannschaft Luftpistole. 17:00 die Startzeit für die Altersmannschaft Freie Pistole


Unsere Starter Luftpistole  
 
Dieter Meyer Heinz-Ulrich (Ulli) Lade Uwe Frahne  

 
Diese Platzierung konnten
wir am Ende leider dann
doch nicht ganz halten.
Die Moral hat aber gestimmt.
Es wurde wieder bis zum
letzten Schuss gekämpft.
 

Mit der Freien Pistole konnten wir leider nicht in Bestbesetzung starten.
Walter und Uwe sprangen ein und somit Ulli zur Seite.
In diesem Zusammenhang gehen die besten Genesungswünsche an Axel.


 
Freie Pistole,
das sind oft Wettkämpfe
mit zwei Gesichtern.
Am Ende lagen die
Ergebnisse im Bereich
unserer Möglichkeiten.
 
     

und dann war da ja vormittags noch ..................


Uwe, der Lupinator


Zunächst sah Torsten Rexin wie der sichere neue Deutsche Meister Luftpistole Altersklasse aus.
Er hatte mit 97 98 98 93 = 386 Ringe hingelegt und führte bist fast vor dem Ende die Zwischenwertung auf der Info-Wand an.
Uwe Potteck war noch im Wettkampf und hatte mit 96 97 95 nach 30 Schuß einen Rückstand von 5 Ringen.
Rechnerisch war für ihn nur mit einer Schlußserie von wenigstens 98 Ringen noch ein Sieg möglich.
Nach Überlieferung hatte er mit jeweils einer "9" in den Schüssen 31 und 32 auch schon sein gesamtes Polster aufgebraucht.
Was dann folgte, acht Zehner mit den letzten acht Schüssen und dann bei Ringgleichheit doch noch den Titel erzielen, das sucht wirklich seines Gleichen.

Es war ein langer Weg bis zu den Erfolgen von 2010
Uwe Potteck, schon 1976 Olympiasieger Freie Pistole in Montreal




Dienstag

Olympische Schnellfeuerpistole Altersklasse
Hier waren wir mit Walter und Wolfgang sehr gut vertreten.
Beide hatten in diesem Jahr in dieser Disziplin ihre Schwerpunkte gesteckt
und setzten ihre Zielsetzungen auch um.
Mit der Qualifikation war der erste Abschnitt ja schon bei den Landesmeisterschaften erfüllt.
Hier in München setzten beide Post-SV-Starter auch den zweiten Teil erfolgreich um.

Wolfgang hatte bei seinem Ergebnis links eine „5“ stehen und
Walter platzierte sich unter den Top Ten und wurde Neunter.
Wolfgang Deters   Walter Sprock

Losglück Teil II

Nach Beendigung des Wettkampfes werden bei der OSP pro Durchgang je zwei
Schützen zur Abzugsnachkontrolle und zur Kontrolle der Muniton ausgelost.
Walter und Wolfgang wurden gezogen.
Beide bestanden die Nachkontrollen.
An den Abzug von Wolfgangs Sportgerät wird
ein Prüfgewicht von 1000 Gramm gehängt und
der gespannte Abzug darf nicht auslösen.
Die Prüfung wurde im ersten Versuch bestanden.
Anmerkung an die aufmerksamen Leser.
Ja, das Losglück Teil I hat es noch nicht gegeben.
Das war schon am Olympischen Wochenende und
soll später eine eigene Tageseinheit werden.
Die bei der OSP verwendete Munition muss ein
Anfangsgeschwindigkeit von mind. 250 m/s haben
und das Geschoss muss mind. 2,53 g wiegen.
Walter's Muniton bestand gleich im ersten Versuch.

Beamtenmikado

Wer sich zu früh bewegt, der hat verloren.

Auf den 25-Meter-Ständen kamen in diesem Jahr neue "Prüfgräte" zum Einsatz.
Sicherlich waren die Dreiecke an den Trennwänden ein Überbleibsel der vergangene WM auf diesen Ständen.
Für die Aufsichten waren sie jedenfalls eine willkommene und auch gern genutzte Kontrollmöglichkeit der Regeln 2.0.3.4.1 bis 2.0.3.4.3.3 der Sportordnung.
Es geht dort für die Wettbewerbe „Olympische Schnellfeuerpistole“, „Sportpistole Duell“, Zentralfeuerpistole Duell“ und
„Standardpistole“ in den 20- und 10-Sekundenserieen um die Fertighaltung.
Der Schütze muss hier vor Beginn der Serie den Arm um mindestens 45° aus der Waagerechten senken.
Aber nicht nur das.
Aber auch sehr wichtig: In dieser Haltung erwartet der Schütze das Zudrehen der Scheibe oder das Signal zum Schießen und wichtig,
ohne den Arm dabei zu beugen oder zu bewegen.

Hier hatten die Aufsichten, mit Hilfe der neuen Kontrollmöglichkeit, nun ihren Einsatz.
Da mussten einige Schützen ihre betroffene Serie wiederholen und bekamen nur die jeweils schlechtesten Schüsse gewertet.
 
     



Mittwoch

Sportpistole Altersklasse

Bis zur Bekanntgabe der Limitzahlen hatten wir diese Mannschaftsteilnahme nun wirklich nicht auf dem Zettel.
Nur durch einen Rückgang der Qualifikationsnorm von neun Ringen, wurde unsere Mannschaft ins Teilnehmerfeld gespült.
Das traf uns dann doch etwas unvorbereitet.

Zu dieser DM wurde dann unsere Mannschaft aus den sowieso in München anwesenden Schützen zusammengestellt. Walter und Wolfgang waren dabei gesetzt.
Uwe hatte am Vortag gegenüber Klaus (das bin ich) das bessere Ergebnis im DBS-Wettbewerb erzielt und sicherte sich somit den 3. Startplatz im Team zu diesem DSB-Wettbewerb.

Bei Präzi haben die Ergebnisse sicherlich noch Luft nach oben. Bei Duell zahlte sich das Training mit der Olymischen Schnellfeuerpistole aber aus.
Auch wenn ein Schütze hier in der nächsten Saison mit einem neuen Sportgerät antreten will,
weiterhin gültig: Training = eine leistungssteigernde Maßnahme und plane Unwahrscheinlichkeiten zunächst mit ein.


 
Walter Sprock,
unser „Küken“ in der Altersklasse war
an diesem Tag Mannschaftsbester.
Wolfgang Deters,
bestes Duellergebnis im Trio und
demnächst mit neuer Technik?
Uwe Frahne,
gewann die interne Ausscheidung für diesen Platz
und legte jetzt noch einen Ring drauf.
 


und wer holte hier den Einzeltitel?

Wer genau?


Uwe, der LuPinator

Uwe, der LuPinator




Donnerstag

An diesen Tag stand für uns Schützen des Post SV Buxtehude nicht nur eine Prämiere auf dem Programm.

Mit Berhard Klaschik startete der erste Gewehrschütze für unseren Verein bei einer Deutschen Meisterschaft, hier in München.
In der AB-Klasse des DBS ging Bernhard mit dem Luftgewehr an den Start.

Mit Carsten Dzillak betrat auf dem Olympia- und Weltmeisterschaftsstand ein weiterer PSVer Neuland.
Es waren für Carsten die ersten Schritte bei einer Deutschen Meisterschaft.



Gegenüber der Landesmeisterschaft in
Bremerhaven legte er hier am anderen
Ende unserer Republik richtig was drauf.
Mit 555 Ringen und Platz sechs bescherte
Bernhard sich und dem Post SV Buxtehude
einen gelungenen Einstand mit dem Luftgewehr.
 
Bernhard Klaschik hatte einen guten Einstand bei seinem ersten Start für den Post SV Buxtehude
hier in München in einer Gewehrdisziplin.
 

Noch blickt er skeptisch. Carsten macht es
aber richtig. Er ist schon am Donnerstag
angereist und erledigt gleich die Waffenkontrolle.
Das Sportgerät ist in Ordnung. Nun kann er die
neuen Eindrücke auf sich wirken lassen und sich
in Ruhe auf seinen Wettkampf vorbereiten.
Carsten Dzillak   bei seinen ersten Schritten auf
einer Deutschen Meisterschaft.



Freitag


Sorrry, liebe PSV-Interessenten,
ich habe keine Bilder von unseren Starts mit der Freien Pistole um die DBS-Titel.

Mit Uwe Frahne, Horst Meyer und Jens Voß in der AB-Klasse und Klaus (ich) in der SH-Klasse, waren hier vier Post SV-Schützen am Start.
Für Jens und Horst, Trainerkollegen beim SV Bassum 1848 und beim NWDSB, ist eine Deutsche Meisterschaft nun wirklich nicht neu,
als Schütze in einen DBS-Wettbewerb, gaben sie hier aber ihr Debüt.
Damit hatten wir unsere Teilnehmerzahl gegenüber dem Vorjahr verdoppelt. Somit waren aber auch alle freien Kräfte zu unser "Betreuung" gebunden.


Die Schützen des Post SV Buxtehude kamen nicht
aufs Treppchen, erzielten aber gute Platzierungen.
In der AB-Klasse belegte
Jens Voß Platz 5
Uwe Frahne Platz 7
Horst Meyer Platz 9
In der SH-Klasse belegte
Klaus Störtenbecker Platz 7
Die Sieger der SH-Klasse   Die Sieger der AB-Klasse



Samstag

Für uns war es der letzte Wettkampftag dieser Deutschen Meisterschaften.
Mit einem richtigen Endspurt verabschiedeten wir uns aus München.
Sechs Starts hatten wir in den Wettbewerben des DBS und beim Schützenbund hatte sich die Zentralfeuermannschaft,
hier wieder für das SK Winsen/Luhe startend, zu diesen Deutschen Meisterschaften qualifiziert.


Ja die Mannschaft?
Dass sie „platzen“ würde, zeichnete sich schon bei der Vorbereitung ab.
Frei nach einem Kinderreim erging es dem Team Zentralfeuerpistole
„Es waren mal zehn kleine Negerlein und dann waren es nur noch Ein.“
Von den zehn Meldungen zur Kreismeisterschaft hatte es am Ende
Mirco Jankowski bis auf den Stand zum DM-Start gebracht.
Absagen aus beruflichen- und gesundheitlichen Notwendigkeiten waren
der überwiegende Grund für den Verzicht auf die Mannschaftswertung.
Mit Uwe und Klaus waren zwar noch zwei startberechtigte Schützen vor Ort.
 
Mirco Jankowski
kämpfte sich alleine durch.
Beide hatten aber zeitgleiche Starts mit der Luftpistole in den Wettbewerben
des DBS und waren somit in diesem Jahr gebunden.
 

Die DBS-Wettbewerbe

Mit sieben Schützen standen wir hier am Vormittag in den Startlisten.
Hier konnten sechs PSVer antreten. Auf den Ständen waren wir aber ungleich verteilt.
Während fünf unserer Starter mit der Luftpistole in der 10-Meter-Halle antraten,
war zeitgleich auf dem KK-Stand Bernhard Klaschik im Wettbewerb „KK-liegend“ am Start.
Mit Platz fünf kam er sehr dicht ans Podium heran und hätte bei seiner Leistung sicherlich mehr Aufmerksamkeit verdient gehabt.
Der Rest war aber eben auch am Start.


In der 10-Meter-Halle war die SH-Klasse Luftpistole gleich im ersten Durchgang dran.
Hier war Klaus Störtenbecker einziger PSV-Starter und belegte den zehnten Rang.

Die Schützen der AB-Klasse starteten im Anschluss.
Hier gingen gleich vier PSVer ins Rennen. Sicherlich wäre eine Medaille schön gewesen, es war aber in diesem Jahr ein sehr starkes Teilnehmerfeld.
Wie auch schon in den anderen Wettbewerben waren es nicht nur mehr Teilnehmer, fürs Treppchen mussten auch höhere Ergebnisse erzielt werden.
War das Podest nun auch nicht greifbar, so waren die Plätze, nicht nur im oberen Mittelfeld auch umkämpft.
Hier konnte Uwe Frahne mit Platz 7 einen internen Nord-Vergleich für sich entscheiden.
Horst Meyer belegt Platz 9
Jens Voß belegt Platz 15
und bei seinen allerersten DM-Start belegt
Carsten Dzillak Platz 16


Deutsche Meisterschaften 2010 im Sportschießen

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Damit sind meine Nachbetrachtungen unsere Wettkämpfe abgeschlossen.





Hier geht es zu den Ergebnissen der DM 2010 in München





 
 

4. Wettkampftag Landesverbandsliga Hamburg Luftpistole am 24.01.2010

Schachvarianten bei den PSV-Schützen.
Sportschießen ist eben wie Schach, aber diesmal ohne Elfmeter!

Post SV Buxtehude gewinnt Spitzenpartie der Landesverbandsliga Hamburg Luftpistole und ist Tabellenführer

Mit einer ganz neuen Eröffnung und einem Bauernopfer überraschten die Luftpistolenschützen des Post SV Buxtehude in der Spitzenpartie Hamburger Landesliga die punktgleiche Hamburger Schützengesellschaft. Die PSV-Schützen setzten bei ihrem 4:1-Sieg die taktischen Überlegungen ihres Teamchefs optimal um.
Mit Mirco Jankowski wurde in dieser wichtigen Begegnung ein Neuling eingesetzt. Jankowski hatte zwar keine Erfahrung im Liga-System, stand aber auf Platz eins der Setzliste und so bekamen die erfahreneren Schützen die vermeintlich leichteren Gegner. Er verlor dann auch erwartungsgemäß seine Einzel-Begegnung, hatte mit 361 Ringen aber einen guten Einstand und ebnete den Weg zum Sieg.
Auf Position drei gab es mit einem Bauernopfer eine weitere taktische Variante. Nicht der von der HSG erwartete Linksschütze Dieter Meyer stand hier für den Post SV, es war Monika Fraedrich, die hier erfolgreich punktete. Jörn Matthies, Ulli Lade und Uwe Frahne waren die anderen Punktelieferanten des Post SV Buxtehude.
Der „geopferte“ Dieter Meyer und Jürgen Bunk kamen aber noch in der Einzelwertung zum Zug. Mit guten Leistungen von 371 und 364 Ringen zeigten sie, dass man sie für die nächste, entscheidende Begegnung gegen den Ligafavoriten aus Wandsbek wieder mit in die taktischen Überlegungen einbeziehen kann.


   
  Dieter freut sich  

Hier zu den Ergebnissen der Landesverbandsliga Hamburg Luftpistole


 

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