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Treffend ausgedrückt

„Fit für die Medien“ ?
Das ist jedenfalls seit Anfang November 2010 die Hoffnung von zwölf A-und B-Trainern aus den unterschiedlichen
Bereichen des Deutschen Schützenbundes, nach einer Fortbildung in Wiesbaden. (Inge-Lore und ich waren dabei)



Harald Strier Chefredakteur der Deutschen SchützenZeitung

Referent Harald Strier, Chefredakteur der Deutschen SchützenZeitung präsentierte für die Teilnehmer nicht nur seinen Erfahrungsschatz.
Mit dem Recherchieren und Verfassen von eigenen Beiträgen aber auch mit der Führung und anschließender Video-Analyse eines Interviews,
zeigte Strier den Trainern einen sichereren Umgang auf dem doch manchmal glattem Parkett der Öffentlichkeit.

Die Öffentlichkeitsarbeit ist ein Dienstleistungsgeschäft und wir sind hier die Dienstleister gegenüber den Medien.
Schnelligkeit ist in 95% ein wichtiges Arbeitskriterium. Ob der einzelne Reporter oder die Redaktionen, feste Sendetermine,
der bestimmte Zeitpunkt für den Andruck und immer der zu knappe Platz in der Ausgabe, prägen den Arbeitsrhythmus fast aller Journalisten.

Die Rolle der Medien ist nicht, für uns zu publizieren, sondern über uns und Andere zu berichten.
Das müssen wir wissen und akzeptieren.

Auch wenn wir im Wissen um unsere Sportart, den Regeln, den besonderen Vorzügen und Möglichkeiten des Sportschießens ,
im Vorteil sind, in der Öffentlichkeit werden wir mit den positiven Dingen noch immer viel zu wenig wahrgenommen.
Noch schlimmer, nach den schrecklichen Verbrechen in der Vergangenheit, wurde unser Sport und seine Betreiber zu oft an den Pranger gestellt.

Bei der Umsetzung der Informationen in den Medien, da ist der Journalist der Profi.
Schaffen wir also eine vertrauensvolle Basis, von der beide Seiten profitieren. Fragen wir die Profis und stellen uns auf deren Bedingungen ein.
Sorgen wir so für eine „Win-Win-Situation“.

Die Möglichkeiten der klassischen Printmedien werden in der heutigen Zeit durch Nutzung des Internets oder den Austausch in den Sozialen Netzwerken erweitert.
Newsletter sind da eine der Chancen.
Nicht nur für den Focus gilt: „Zahlen, Daten, Fakten"!


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