Schnellfeuerpistole .22 kurz national


Die Endstufe einer Disziplin! Für den maximalen Erfolg gemacht: Die Pardini GPE Schumann

Waffe: Zugelassen sind selbstladende Pistolen, die den Sicherheitsvorschriften entsprechen, mit einem Höchstgewicht von 1260 g. Die Abmessungen der Waffe müssen so sein, dass sie in einen Prüfkasten mit den lichten Innenmaßen 300 mm x 150 mm x 50 mm eingelegt werden kann (einschließlich des angebrachten Zubehörs).

Munition: Handelsübliche Randfeuerpatronen im Kaliber 5,6 mm (.22 kurz).

Scheiben: 5 Scheiben nebeneinander stehend mit einem Abstand von 75 cm zwischen den Scheibenachsen. Die Höhe des Scheibenzentrums beträgt – gemessen vom Boden des Schützenstandes – 140 cm ± 10 cm.
Die Scheibe ist schwarz und ist in sechs Bewertungszonen unterteilt. Der Durchmesser der 10 = 100 mm, der Ringe 5 bis 9 = je 40 mm. Die Scheibendrehung erfolgt automatisch und ist in der jeweiligen Serie für den Schützen sichtbar.

Entfernung: 25 m.

Anschlag: Stehend freihändig (Fertighaltung)*.

Programm: Der Wettbewerb besteht aus 60 Schuss, die in zwei Halbprogrammen à 30 Schuss zu bestreiten sind. Das Halbprogramm gliedert sich in sechs 5-Schuss-Serien, je zwei hiervon innerhalb 8, 6 und 4 Sekunden


Der Arm an der Grenze, aber noch OK Quelle: ISSF

* Fertighaltung für die Wettbewerb Schnellfeuerpistole national.
Der Schütze muss bei >1< des Start-Countdown die Fertighaltung eingenommen haben.
Also den Arm um mindesten 45 Grad aus der Waagerechten gesenkt haben.
In dieser Haltung erwartet der Schütze das Zudrehen der Scheiben oder das Signal zum Schießen, ohne den Arm zu beugen oder zu bewegen.

Quellen: DSB und Sportordnung



Der Post SV Buxtehude ist hier weiterhin mit zwei Mannschaften am Start. 

Bei KM Schnellfeuerpistole, da war Feuer in der Hütte.


Patrick Meyer in Aktion.

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