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Aus der Saison 2007
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Ein Ergebnis des Aufstiegs- und Relegationsschießen zur Regionalliga Nord Luftpistole: Die PSV-Schützen sind nicht mehr in der Regionalliga???!!!!!!!!!!
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Natürlich habe ich mich in der Vorbereitung auf unsere Relegationswettkämpfe mit der Möglichkeit des Abstieges befasst. Für diesen Fall wollte ich in Sentimentalität und stumpfes Brüten verfallen und mich den Erinnerungen hingeben. Nicht nur 10 Jahre Regionalliga, sondern auch insgesamt 25 Jahre in den Bundesligen bzw. in der dann höchstmöglichen Liga sind jetzt abgeschlossen. Welch eine geschichtenreiche Zeit für mich mit den Pistolenschützen des Post SV Buxtehude in den fast 30 Jahren als Abteilungsleiter und Trainer.
Diesen Zahn hat mir die Mannschaft dann gründlich gezogen und ich bin gerne in der Realität zurück.
Absteiger als Vorbild?
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Diese Mannschaft ja!
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v.l. Ulli, Monika, Dieter, Jürgen und Wolfgang
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Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren. Und sie haben gekämpft!
Zur Halbzeit lag das kurzfristig formierte Team schon außerhalb der Regionalliga. Also angreifen. Z.B wieder verstärkte Konzentration auf die Technik. Wenn die Luft dünner wird, verstärktes ruhiges Atmen, gleichmäßig den Griff umfassen usw. Wolfgang hatte sich der Aufgabe gestellt, war für Bianca am Start und steigerte sich von Serie zu Serie. Nach der „Zehn“ am Ende reichte die Kraft noch zu einer kleinen „Beckerfaust“.
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Auch Dieter wurde kurzfristig nominiert. Der Teamgeist und eine Umstellung in der Technik sollten ihn die Schmerzen in Arm und Schulter kurzfristig vergessen lassen. Er kam gleichmäßig durch und auch hier die „Zehn“ am Ende, sodass er lächelnd den Stand verlassen konnte. Mittlerweile gab es die unter den Fans und Zuschauern die ersten Hochrechnungen. Im Durchgang vorher hatten die Segeberger Bürgerschützen gut vorgelegt und beteiligten sich an den Spekulationen. Die Kohlenfelder verabschiedeten sich als erste Mannschaft aus den Aufstiegsrängen. Es ging das Gerücht, dass ihr bester Schütze zwischen den Wettkämpfen sowieso von einem Regionalligisten verpflichtet wurde. Der SV Groß und Kleinkaliber war bei diesen Wettkämpfen souverän und sie ließen am Aufstieg keinen Zweifel. Aber der 2. Aufsteiger?
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Da standen nur noch die drei verblieben Stammschützen des Post SV Buxtehude nebeneinander auf dem Stand. Die Traube der Zuschauer mit den unterschiedlichsten Interessen hinter ihnen. Es wurden immer mehr. Es entwickelte sich eine wirklich harmonische und sportlich faire Atmosphäre zwischen den Segeberger und Buxtehuder Daumendrückern. Es prickelte natürlich jetzt auch bei den Schützen. Keiner kannte Ringabstände aber die Schützen spüren natürlich, was da Sache ist. Monika und Ulli machten erst einmal eine Pause und versuchten den Puls zu beruhigen. Jürgen hatte in der letzten Serie einen guten Lauf. 47 Ringe mit den ersten 5 Schüssen. Es passte jetzt. Er blieb deshalb im Anschlag stehen, musste aber mehrfach absetzen. Er feuerte sich an, nahm Körperspannung auf, hob den Arm in den Halteraum, löste den Abzug und auf dem Monitor leuchtete ein roter Punkt für die „Zehn“.
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Man sah, dass Monika und Ulli sich vorbreiteten um wieder an ihre Stände für die letzten Schüsse zu gehen. Jürgen unbeeindruckt, ließ erneut eine „Zehn“ folgen. Die 3 PSVer waren an ihren Sportgräten. Ulli legte in seiner letzten Serie 5 Ringe zur vorigen Serie drauf. Sein letzter Schuss führte aber zum Tuscheln unter den Zuschauern. Nur einen 10tel-Millimeter an der Neun vorbei. Jürgen hatte in der Zwischenzeit wieder eine “Zehn“ und auch bei Monika folgte ein roter Punkt auf dem Monitor. Schuss für Schuss wurde bei den Zuschauern gerechnet. Wieder leichtes Raunen. Bei Jürgen die 4. „Zehn“ in Folge. Die letzten Minuten der Wettkampfzeit brechen an. Monika und Jürgen setzten zum Schuss an. Jürgen schießt und erntet spontanen Beifall für die erneute „Zehn“ zu einer 50er-Serie mit dem letzten Schuss.
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Monika setzt ab. Mit einer „Neun“ im letzten Schuss wird Monika zum besten PSV-Schützen an diesem Tag.
Der Wettkampf fand zwar auf elektronischen Schießständen statt, die weitere Auswertung ging dann aber doch mit Rechenschieber weiter? Die Hochfrechner hatten Recht. 3640 zu 3640 Ringe. Bei den jeweils letzten 10 Schüssen lagen die Segeberger dann mit 464 zu 458 Ringen vorn und das entschied.
Wir gingen mit erhobenem Haupt. Sogar mehr. Wir bekamen den Respekt und den Beifall des Aufsteigers. Eine Bürgerschützin hatte Freudentränen in den Augen. Sie nahm mich dann zum Trost in den Arm.
Nein, das ist kein Abstieg! Das ist eine Chance zur Regeneration. Es ist die Möglichkeit zur Anpassung.
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Sei nicht traurig, dass es vorbei ist. Freue dich, dass du dabei warst!
Ergänzungen, aus meiner Sicht
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Post-Schützen gehen wieder in die Relegation
Die letzten Wettkämpfe der Regionalliga Luftpistole brachten in Hannover keine Verschiebung in der Tabelle. Die Schützen des Post SV Buxtehude unterlagen dabei der SSG Röwekamp mit 1:4. Aber auch der Gastgeber und Tabellenletzte konnten gegen den Sieger der 2. Liga aus Bremerhaven keine Überraschung schaffen und ist der Absteiger. So glatt wie sich die Ergebnisse letztendlich darstellen, verlief der Wettkampftag dann doch nicht. Im 1. Durchgang wurde die 2. Nordmannschaft für die Aufstiegswettkämpfe zur Bundesliga ermittelt. Es wechselte ständig zwischen Hildesheim und Stoppelmarkt hin und her. Es war dann der Stoppelmarkter Joker auf Position 5, der den entscheidenden Punkt für den 2. Platz sicherte. Im 2. Durchgang waren dann die 3 Abstiegskandidaten in den beiden Begegnungen vertreten. Auf dem Papier eine klare Sache. Links auf der großen, neuen Schießsportanlage der Landeshauptstadt, der VfF Hannover gegen die übermächtigen Bremerhavener. Gleich daneben die Tabellennachbarn Buxtehude und Röwekamp. Zur Freude der Gastgeber testete Bremerhaven 2 Ersatzschützen und so lag Hannover in den ersten Zwischenwertungen in Führung und der Abstiegsplatz ging in der anderen Begegnung zwischen Röwekamp und den PSVern hin und her. Doch der Tabellenführer bekam dann 3 siegbringende Partien in den Griff und beruhigte die Fans der anderen Begegnung. Hannover konnte trotz der besten Saisonleistung dem Abstieg nicht mehr entrinnen. Aber, wer muss in die Relegation? Dass es dann die Buxtehuder waren, war knapper als es das 1:4 aussagt. 2 Einzelbegegnungen wurden nur mit einem bzw. 2 Ringen abgegeben. Bei den Schützen sind es eben Millimeterentscheidungen. Also, wie schon im letzten Jahr, Nachsitzen für die Post-Schützen in der Relegation.
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Die Stimmung ist weiterhin gut
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Mit dem Rechenschieber ins Neue Jahr
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Post-Schützen holen 2 wichtige Einzelpunkte
Sicherlich, 2 Einzelpunkte sind nicht unser angestrebtes Ergebnis der am 3. Wettkampftag in der Regionalliga Luftpistole. Bedeuten sie doch je eine 1:4-Niederlage gegen den Gastgeber und Bundesligaabsteiger Hildesheim und gegen die alten Rivalen aus Göttingen. Diese beiden Einzelpunkte lassen aber rechnerisch sogar noch die Hoffnung auf den direkten Klassenerhalt. Neben den Stammschützen Ulli Lade, Bianca Cieslack, Monika Fraedrich und Jürgen Bunk kam diesmal Wolfgang Deters in beiden Begegnungen zum Einsatz. In der Bezirksliga hatte er sich mit guten Ergebnissen empfohlen. Er war es dann auch der die wichtigen Einzelpunkte holte. Gegen Hildesheim überraschte er mit seiner guten Startserie. Diesen Vorsprung brachte er dann nach einer Stunde ins Ziel. Gegen Göttingen war es ein Zwischenspurt von Wolfgang in der 3. Serie. Hier arbeitete er mit 94 zu 87 gleich 7 Ringe heraus. Da der Tabellenletzte Hannover noch gegen den schon feststehenden Sieger aus Bremerhaven antreten muss, hoffen wir wenigstens auf die Relegationswettkämpfe. Bei einem optimalem Verlauf, dann im neuen Jahr, mit einem eigenen Sieg über Röwekamp und 2 Nord-Aufsteigern in die Bundesliga, ist sogar noch der direkte Klassenerhalt der Regionalliga Luftpistole möglich.
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Wolfgang Deters ,holte die beiden Einzelpunkte
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Das "Tageblatt" schreibt zum 2. Reli-Wochenende
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PSV-Team nach Absage in Not Ziel der Buxtehuder hieß Schadensbegrenzung Der zweite Wettkampftag der Regionalliga Luftpistole stand für die Schützen des Post SV Buxtehude unter keinem guten Stern. Schon die Ersatz-Findung für die in Mutterschutz gegangene Birte Vollmers gestaltete sich schwierig. Dieter Meyer wurde in die Pflicht genommen. Als Bianca Cieslack aufgrund eines Unfalls absagen musste, war das Team gesprengt. Das Ziel hieß nur noch Schadensbegrenzung. Gegen Rendsburg gelangen Ulli Lade und Jürgen Bunk mit Ergebnissen über 370 Ringen zwei Einzelpunkte. Mehr ließen die Gastgeber aber nicht zu. Match Nummer zwei gegen Aufsteiger SV Stoppelmarkt blieb ebenfalls ohne Erfolg. Dass nur Dieter Meyer punkten konnte, lag vor allem am Ehepaar Rolfes. Alexandra schoss das beste Einzelergebnis und Ehemann Peter entriss mit einer 98er Serie Ulli Lade doch noch den Einzelpunkt denkbar knapp mit einem Ring. Bilanz: Nur drei Einzelpunkten und kein Mannschaftssieg.
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Start der Regionalliga-Saison Luftpistole 2007
Post-Schützen punkten auch im 10. Jahr
Wieder starteten die Luftpistolenschützen des Post SV Buxtehude mit einem Sieg und einer Niederlage in die neue Saison der Regionalliga. Zunächst gab es beim Gastgeber und Titelfavoriten GTV Bremerhaven eine 1:4-Niederlage. Gegen den VfF Hannover wurden durch das 3:2 die ersten Mannschaftspunkte eingefahren. Dies ist um so erfreulicher, da das PSV-Team aus gesundheitlichen Gründen umgestellt werden musste.
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Der Start in ihre 10. Regionalliga-Saison ist den Buxtehuder Luftpistolenschützen geglückt. Dass die PSVer gegen die verstärkten Titelanwärter und Gastgeber aus Bremerhaven auf verlorenem Posten standen, war keine Überraschung. Monika Fraedrich verhinderte mit ihrem Sieg über die Nationalkaderschützin Antje Noeske allerdings einen Durchmarsch der Favoriten. Ihren 2. Wettkampf bestritten die Buxtehuder gegen den VfF Hannover. Da die Schützen der Landeshauptstadt ebenfalls ihren 1. Wettkampf verloren hatten, ging es schon um die „Rote Laterne“.
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Wie in der vergangenen Saison, als die PSVer erst mit den letzten Schüssen eine 2:3-Niederlage einstecken mussten, trafen wieder 2 gleichwertige Mannschaften aufeinander. Der VfF versuchte es jetzt mit einem Joker. Sie wechselten die niederländische Nationalkaderschützin Maria Koenen ein. Dieser Trumpf stach. Sie erzielte das beste Ergebnis in ihrem Team und die Mühen von Jürgen Bunk wurden nicht belohnt. Diesen Punkt konnte Heinz-Ulrich Lade ausgleichen. Er war bester PSVer an diesem Tag. Jetzt lag die Verantwortung bei den 3 Mädels von der Post. Durch den Ausfall von Dieter Meyer und Walter Sprock kam Bianca Cieslack neu ins Team. Noch unerfahren im Ligasystem, meisterte Bianca ihre Begegnung. Vor der letzten Serie sammelte sie in einer kleinen Pause neue Konzentration und mit den folgenden 95 Ringen holte sie den entscheiden Vorsprung zu ihrem Punktgewinn heraus. Auch Monika Fraedrich steigerte zum Ende. Da der Gegner es ihr gleich tat, ging dieser Punkt nach Hannover.
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Bianca Cieslack hatte einen gelungenen Einstand im Team des Post SV Buxtehude
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Die Entscheidung musste in der Spritzenbegegung fallen. Für Birte Vollmers war es der letzte Wettkampf, bevor sie in Mutterschutz geht. Auch wenn die Luft nicht immer reichte, sie brachte all ihre Erfahrung mit ein. Wie so oft schoss sie zügig durch und es reichte noch zu einem Endspurt. Sie legte ihrem Gegner eine scheinbar lösbare Ringzahl vor. Aber, an dieser Tatsache sind schon viele Schützen gescheitert. Die Nummer Eins des VfF hatte sich viel Zeit gelassen, stand noch als einziger Schütze auf dem Stand und sein letzter Schuss würde eine Entscheidung bringen. Mit einer „10“ hätte er und sein Team gewonnen. Mit einer „9“ würde es einen Stechschuss geben. Er traf aber in die „7“ und so ging der Sieg an den PSVer.
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Birte Vollmers Erst der Sieg, dann in Mutterschutz
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