Druckluftkartuschen-Spezial

über die Nutzungsdauer von Druckbehältern

über die Nutzungsdauer von Druckbehältern

 

 



Kunden-Information November 2009
Druckbehälter-Prüfung und -Laufzeitenverlängerung

Neuabnahme von Alu-Druckbehältern derzeit nicht möglich!

Einrichtungen des TÜV in der BRD als Abnahmestelle für Aluminium-Pressluft und -CO2;-Behälter stellen bis auf weiteres die Prüfung und Neuabnahme der Laufzeiten / Laufzeitenverlängerungen von o.g. Druckbehältern ein.
Eine schriftliche Erklärung oder Erläuterung dieses Schrittes gibt die Abnahmestelle, mit der wir vorab bereits bei zahlreichen Prüfvorgängen von Aluminium-Druckbehältern erfolgreich zusammengearbeitet hatten, leider nicht ab. Die im Gebiet des TÜV Rheinland ansässige Firma teilt auf Nachfrage lediglich telefonisch mit, dass… :
„Nach einem Einwand eines Sportwaffenherstellers die Zentralstelle der Länder für Sicherheitstechnik (ZLS) eine Prüfung der Vorgehensweise zur Neuabnahme von Druckbehältern beim TÜV erwirkt hat. Daraufhin hat der TÜV-Dachverband die Prüfungen selbst und die Herstellerangaben erneut überprüft und musste leider feststellen, dass die Abnahmen nicht mehr durchgeführt werden können.

Lt. den von den Kartuschen- und Sportwaffenherstellern angegebenen Garantie- und Lebensdauerangaben der Behälter sei eine Verlängerung der Laufzeit aufgrund des Haftungsausschlusses nicht möglich. Hierbei haben die Hersteller auf das Problem einer von Ihnen als „interstellaren Korrosion“ bezeichneten Schädigung hingewiesen. Diese Schädigung sei bei den Aluminium-Druckbehältern nicht sichtbar. Somit ist seitens der ZLS den Herstellerangaben bezüglich der Laufzeiten der Druckbehälter nachzukommen!“
- weitere (ungenannte) Gründe seitens der Abnahmestelle oder der ZLS möglich… -

Bitte beachten:
Aufgrund der laufenden Prüfung zur Vorgehensweise und dem Aussetzen von Neuabnahmen kann das Schieß-Sport-Center ALLERMANN (derzeit) den Service des Sammelns und der Weiterleitung von Aluminium-Druckbehältern (Pressluft und CO2;) zur Prüfung und Laufzeitenverlängerung nicht (mehr) anbieten. Sollte sich seitens der ZLS bzw. der Abnahmestellen Änderungen ergeben, werden wir Sie entsprechend benachrichtigen.

Vor dem Hintergrund bereits akzeptierter Prüfungen und Laufzeitenverlängerungen auch von Alu-Druckbehältern bedauern wir diese Entscheidung. Schließlich hatte der Deutsche Schützenbund hierzu mitgeteilt: „...gilt, dass die nachgeprüften Kartuschen bis zum Ablauf des neuen Datums von den Schützen eingesetzt werden dürfen.“
(Quelle: DSB; Informationen zur Verwendung von Kartuschen, Stand: 16.12.2008).


Keine Auswirkungen

hat die Entscheidung der ZLS auf die Prüfung und Neuabnahme der Laufzeitenverlängerung nachstehender Druckbehälter:

Stahl-Pressluftbehälter von Anschütz-Luftgewehren (schwarze LG-Kartuschen)
Stahl-Pressluftbehälter von Walther-Luftgewehren

Diese Kartuschen können jeweils bis zu einer max. Laufzeit von 20 Jahren ab Herstellungsdatum verlängert werden. Die Kosten für diese Prüfung und Laufzeitenverlängerung liegen derzeit bei € 29,50 einschl. Prüfliste und Prüfzertifikat.

Weiterhin:
Morini Kartuschen, Prüfung direkt beim / via Importeur derzeit Preis € 90,00
Steyr Stahl-Pressluftbehälter. Beim Hersteller. derzeit Preis € 60,00
(Änderungen / Ergänzungen möglich)

Aluminium-Druckbehälter bzw. Druckbehälter und Kartuschen, die nicht oben als derzeit prüfbar aufgelistet sind und welche wir (ggf. bereits) zur Überprüfung übernommen und eingesandt haben oder bekommen, können wir leider nur ungeprüft zurücksenden.


Wichtiger Hinweis hierzu:

Die Weiterverwendung solcher Druckbehälter erfolgt auf Gefahr und Eigenverantwortung des Schützen und Nutzers!
Weder das Schieß-Sport-Center ALLERMANN, noch der Hersteller der Druckbehälter, noch der Importeur oder Vertreiber haften für Schäden, die aus Missachtung dieses Hinweises resultieren!
Im Interesse der eigenen Unversehrtheit: Sicherheit geht vor!
Das Gefahrenpotenzial eines schadhaften Druckbehälters (sei er aus Alu oder Stahl, 200 oder 300bar) ist immens und kann im negativen Fall drastische Folgen für die Gesundheit bedeuten.


Mit freundlichem Gruß
Schieß-Sport-Center
ALLERMANN


Folgende Informationen sind vom 12.03.09
 


Nutzungseinschränkungen von Druckluftkartuschen
Zu diesem Tema gibt es ein paar neue Informationen.
Leider nichts Offizielles aus erster Hand des Deutschen Schützenbundes.
Der DSB „schweigt“ auf seinen Seiten und auch in der „Deutschen SchützenZeitung“ steht nichts dazu. Auch mein eingesandter Leserbrief ist nicht abgedruckt.
(Hier ist mein an die DSZ eingesandter Beitrag zu lesen)
Eine Fachzeitschrift muss sicherlich auch von der Werbung leben.

Beim DSB besteht zu diesem Tema aber auch z.Zt. kein offizieller Handlungsbedarf.
Außerdem wird ein neues Bundesleistungszentrum geplant und dort der wird volle Einsatz gebraucht. Eine Verstimmungen der Basis ist hier sicherlich nicht förderlich.
Es sind die Unterorganisationen des DSB, die sich zunächst auf dem Spielfeld der Nutzungseinschränkungen in unterschiedliche Richtungen tummeln.



viele Schützen haben Glück, es gibt "nur" Hinweise.

Es ist nun aber nicht alles Grau oder doch?
Ich hätte früher auch nicht gedacht, dass ich mich bei den Spritpreisen mal über einen Preis von einem Euro beim Diesel freuen würde.
So bin ich jetzt schon mal froh, dass ich im Schützenverband Hamburg zunächst meine über 10 Jahre alten Kartuschen noch wenigstens zu den Kreis- und Landesmeisterschaften verwenden kann.
Bei unseren Nachbarn sieht es unterschiedlich aus.
So sieht es bei den Meisterschaften des NWDSB ebenfalls positiv aus. Es gibt Hinweise, aber keine Verbote.

So schreibt der Hamburger Landessportleiter in seinem Jahresbericht:
Das leidige Thema Druckluft/CO2 Kartuschen konnte auf der Sportausschussitzung des DSB in Wiesbaden erst einmal entschärft werden.
Wir haben uns dort auf folgenden Terminus geeinigt. Jeder Landesverband entscheidet für seinen Bereich, wir haben (gleich wie Bayern) wie folgt entschieden:
Jeder Schütze ist für seine Ausrüstung selbst verantwortlich. Bei Kreis- und Landesmeisterschaften dürfen Kartuschen auch mit abgelaufenen Herstellungsdaten verwendet werden.
Bei den Deutschen Meisterschaften besteht die Möglichkeit, von den Herstellern eine Leihkartusche für die DM zu erhalten.
Das gilt nach Herstellerangaben sowohl für München als auch für Hannover bzw. Dortmund. Somit müssen für die Schützen keine zusätzlichen Kosten entstehen.

Im Gegensatz dazu stehen die betroffenen Sportkameraden beim NSSV weiterhin draußen im Regen vor verschlossenen Türen.
Für sie wurde die „A....-Karte“ gezogen. Die Betroffenen sind raus.
Die Bedingungen bei den Norddeutschen kenne ich nicht. Aber auch im Süden gibt es Lichtblicke. Auch in Bayern viel Einsicht vom Himmel und die betroffenen Schützen dürfen starten.



Hinter den Kulissen hat sich im Bereich Technik auch wieder etwas getan.
Die Hersteller sollen einen Rechtsstreit verloren haben und müssen unabhängige Prüfungen ihrer Kartuschen akzeptieren.
Das Prüfdatum soll jetzt in den Kartuschenboden eingeschlagen werden.
Die Nutzungsdauer wird durch Prüfung weiterhin aber nur bis maximal 20 Jahren nach dem Herstellungsdatum erweitert.

Ich bekam die Adresse eines Anbieters der Nachprüfung und gebe sie hier weiter.
Prüftechnik Leimpek
Am Langenbach 12
65624 Altendiez
Tel.: 06432 8009469
Preis pro Kartusche 19,60 € inkl.MWSt zzgl.Versand.
Bitte hier ergänzende Hinweise lesen!


Hier folgen weiterhin bestehende "Anmerkungen".
 


In den vergangenen Wochen und Tagen sind viele Seiten mit Informationen zum Umgang mit den Druckluftkartuschen und den CO2-Druckgasbehälter veröffentlicht worden.
Auch im Internet findet der interessierte Leser so manche Informationen zu den „Kartuschen“.
So finden wir beim Deutschen Schützenbund z.B. die Hinweise der Technischen Kommission des DSB
oder das Anschreiben vom VERBAND DER HERSTELLER VON JAGD -, SPORTWAFFEN UND MUNITION

Alles schön und gut? Nur die Handhabung bei den nächsten Wettkämpfen ist in keiner Weise bundeseinheitlich geregelt.

Plötzlich bekommt der Begriff
„Waffenstillstand“
bei uns Sportschützen eine ganz eigenartige Bedeutung.


Einheitlich ist z.Zt. nur, dass der Deutsche Schützenbund eine allgemeine Regelung ab dem 01.01.2010 in seiner Sportordnung aufnehmen will.
Lediglich bei der Deutschen Meisterschaft 2008 will der DSB schon vorgreifen.
In der Ausschreibung zur DM steht, dass Kartuschen mit einer abgelaufenen Nutzungsdauer nicht verwendet werden dürfen.
Für die betroffenen Schützen aus finanzieller Sicht zunächst sicherlich ärgerlich. Der in diesem Jahr betroffene Personenkreis ist aber überschaubar.
Die meisten Schützen hätten ein Jahr Zeit zur möglichen Umsetzung der Vorgaben oder können sich in Ruhe ein anderes Hobby suchen und die Kündigungsfristen in den Vereinen einhalten.
Für alle verbliebenen Schützen gilt dann, dass sie für ihre Druckluft- bzw. Druckgaskartuschen allein verantwortlich sind.


Warum konnten nun einige Funktionäre nicht diesen Zeitpunkten abwarten und mussten schon jetzt eine Riesenwelle lostreten?
OK, es gab da plötzlich die weiter unten zu lesende Herstellerinformation zum Umgang mit Druckluftkartuschen.
Einzelne Hersteller mussten Rückrufaktion starten. Das sicherlich zu Recht, denn diese betroffenen Behälter müssen aus dem Verkehr.
Oder haben die Hersteller etwa ein flächendeckendes Problem mit der Qualität ihrer Druckluftkartuschen und darum die sofortige Vollbremsung einiger Funktionäre für Druckluftkartuschen mit einem Alter von über 10 Jahren?
Wer hat dann auch noch die CO2-Gasbehälter ins Boot geholt? Welche Sorgen haben hier einzelne Hersteller oder Funktionäre?
Oder soll da verhindert werden, dass nach einem Neukauf diese bewährten Sportgeräte in die Nachwuchsarbeit gelangen?
Haben wir da nur tickende Zeitbomben in der Hand?


Mir fällt auf, dass im Norden die Welle höher schwappt.
In den "Nord-Verbänden" gibt es bei deren Landesmeisterschaften für Schützen mit „abgelaufenen Kartuschen“ (gegenüber der DSB-Regelung) ein vorgezogenes Nutzungsverbot.
Hier geben einzelne Hersteller mit ihren Produkten den Takt vor. Der Rest wird gebeugt.
Zum Vergleich: In der Ausschreibung zu den Bayerischen Landesmeisterschaften gibt es diesbezüglich keine Einschränkungen. Es gibt dort nur den Hinweis auf die Einschränkungen bei den Deutschen Meisterschaften.
Warum der vorauseilende Gehorsam z.B. hier im Norden?
Warum wurde auch bei einigen Ligawettkämpfen schon vor- und eingegriffen?


Ich bin jedenfalls froh, dass unser Kreisverband keine eigenen Einschränkungen einführt.
Unter unseren (möglicherweise betroffenen) CO2-Schützen sind fast alle PSV-Nachwuchsschützen.
Sie können hier zunächst nach den Vereinsmeisterschaften weiter an den Start gehen.



Was nun?
OK, wir könnten jammern und heulen. So manch "böser" Gedanke macht sich breit.
Doch da sind zunächst die Klassiker.
Die jeweiligen Ausschreibungen sind zu beachten und den Anweisungen der Aufsichten ist Folge zu leisten.
Aber auch ruhig mal auf dem Vorwege bei den Verantwortlichen wegen der „Benachteiligungen“ gegenüber anderen Verbänden nachfragen und Nachbesserungen anregen.
Ruhig mal schauen, welcher Hersteller welche Nutzungsgarantien gibt.
Bei der Verlängerung der Garantie sich nicht nur auf die Hersteller verlassen.
So fand ich beim NWDSB, bei den Brandenburgern und in der Bayerischen Schützenzeitung einen Hinweis auf eine Prüfmöglichkeit über den Vereinsbedarf Hartmut Thoms.
Über Hartmut können „Kartuschen“ vom TÜV geprüft werden.
(Z.Zt. sind hier die Möglichkeiten für CO2-Kartuschen aus Aluminium aber noch nicht geklärt.)
Zu einer Prüfung durch "Dritte" teilt die Technische Kommission des DSB mit:
"Für die Schießleiter gilt, dass die nachgeprüften Kartuschen bis zum Ablauf des neuen Datums von den Schützen eingesetzt werden dürfen."


Diese Adresse ist für CO2-„Eisen“-Kartuschen im 3.-Lebensjahrzehnt besonders interessant.
Die „Hersteller“ wollen bei diesen Kartuschen lediglich einmalig die Nutzungsdauer auf max. 20 Jahre, durch ihre Prüfung, verlängern.
Da es z.Zt. keine neuen CO2-Kartuschen zu kaufen gibt, würden die Hersteller so die alten Krücken vom Markt kriegen.
Da fällt mir noch ein Satz ein: „Willst du einen Sumpf trocken legen, darfst auf das Quaken der Frösche nicht achten.“
Ich hoffe, dass Hersteller der Automobilindustrie nicht Wind von diesen Möglichkeiten bekommen.


Des Weiteren bieten die Hersteller Möglichkeiten an.
Nach Ablauf der vorgegebenen Garantie soll es, bei Neukauf, Inzahlungnahmen geben.
Vorsicht beim Neukauf von Kartuschen. Es gibt teilweise Lagerbestände von Behältern mit schon eingeschränkter Garantiezeit.
In solchen Fällen sollte natürlich nicht der volle Neupreis verlangt werden.
Es werden auch Umbaumöglichkeiten von CO2 auf Pressluft angeboten.
Teilweise gibt es Informationen auf den Internetseiten der einzelnen Hersteller.


Mein Rat an die Schützen des Post SV Buxtehude:
Meldet euch vor einer möglichen Entscheidung bei mir.
sport-service@web.de


Alle anderen Schützen können sich natürlich auf diesen Seiten weiterhin informieren oder auch melden.
Habt ihr Tipps und Anregungen? Am Ende dieser Seite könnt ihr sie eingeben.



 

 
 
Nachfolgend, meine ersten Informationen zu diesem Thema.

Wie in der Vergangenheit zu lesen, gibt es jetzt Herstellerinformationen zum Umgang mit Druckluftkartuschen.
Im Internet findet man da verschiedene Versionen der deutschen Markenhersteller.
Übereinstimmend heißt es dort, dass der Druckluftbehälter nicht länger als 10 Jahre benutzt werden darf.
Wie in dem Absatz schon geschrieben, die Herstellerinformationen haben im „Schützenwesen“ auch schon Handlungen ausgelöst.
Wie zu hören, sollen über 10 Jahre alte Kartuschen bei den Deutschen Meisterschaften nicht mehr zugelassen werden.
Da müssen wir mal die Ausschreibungen abwarten.
Einzelne Unterverbände (auch im Norden) scheinen da schneller und bremsen ihre Schützen mit „veraltetem Material“ frühzeitig aus.
Bei einem vergangen Ligawettkampf soll mit einem "Benutzungsverbot" so in die Ergebnisfindung eingegriffen worden sein.


Diese Mitteilung war einer der Auslöser, der jetzigen Problematik.
Überholen wir Deutsche uns jetzt wieder selbst?
Hier über Feinwerkbau zum Ausdruck der Information

Der Deutsche Schützenbund scheint nun in der Zange der Industrie.
Der DSB soll auf der einen Seite für Sicherheit sorgen, auf der anderen Seite entziehen einzelne Hersteller von Druckluftkartuschen nach 10 Jahren ihre Garantie.
Der DSB muss nun handeln.
Aber wie?



Das passt nicht! Druckluftkartuschen und CO2-Karuschen passen nicht richtig in einen Topf!


Ist das jetzt nur die Spitze eines Eisberges?
Für mich ist klar, was eine Druckluftkartusche ist.
Deswegen hat es mich zusätzlich irritiert, dass es Auslegungen geben soll, nachdem auch die CO2-Kartuschen von der Weckwerf-Regel nach 10 Jahren betroffen sein sollen.
Ich glaub es einfach nicht.
Das wäre doch ein unzulässiger Vergleich von Dingen, die so unterschiedlicher Natur sind, dass es da fast keine vergleichenden Gemeinsamkeiten gibt.
Wie von Äpfeln und Birnen.
Wie von Alu und Stahl.
Wie von Luftdruck und Kohlensäure.



nicht nur mit der Kartusche wäre es vorbei!

Schade Deutscher Schützenbund, wenn es auch mit den CO2-Kartuschen so sein sollte, dies wird dann als Bumerang bei den Vereinen in der Nachwuchsarbeit einschlagen.
Hier sind weiterhin viele dieser Sportgeräte im Einsatz.
Gönner haben sie beim Neukauf ihren Vereinen zur Verfügung gestellt.
Die Mittel zum Austausch sind aber nicht vorhanden.
Aber OK, auch nur Einzelschicksale, die den Wirtschaftskreislauf behindern.

Letztendlich wäre es die alte Weisheit:
“Willst du einen Sumpf trocken legen, darfst du auf das Quaken der Frösche nicht achten!“
Ist das vorgesehen?


Da stehen aber noch weitere Fragen im Raum, auf die es in den Gesprächen keine Antwort gab.


Warum schränken z.Zt. scheinbar nur die Deutschen Hersteller die Benutzungsdauer der Druckluftkartuschen ein?
Was wird aus den "Ausländern"? Da soll es Herstellergarantien von bis zu 30 Jahren geben?
Was wird aus einer Kartusche die gar kein Geburtsdatum trägt?
Ich habe aber noch den Kaufbeleg?
Wann wird mir der Start verweigert?
Sind für alle Modelle neue Kartuschen zur Nachrüstung lieferbar?
Auch in ausreichender Stückzahl?
Gibt es da ein Deal zwischen dem Schützenbund und der Industrie?
Wäre das nicht auch eine Idee z.B. für die Automobilindustrie?
Warum so plötzlich? Das neue Sportjahr hat doch schon begonnen. Die ersten Wettkämpfe und Meisterschaften sind schon durch.
Wann gibt es offizielle Mitteilungen?
Gibt es einen Kartuschen-TÜV?

Liegt die Zukunft in der Vergangenheit?




Ich hab da jedenfalls noch eine FWB65.
In Eigenbau damals für den Nachwuchs umgerüstet.
Der Laufmantel ist ab. Dadurch ist sie leichter.
Die Visierlinie ist zur schnelleren Erfassung verkürzt.

Auch wenn es sicherlich mal wieder nicht jedem "Funktionär" gefällt, was ich so denke.
Hier Meine Sicht dazu .


Um hier eure Fragen oder gar Antworten, Anregungen oder Meinung zu schreiben, habt ihr hier die Möglichkeit.
Über sport-service@web.de schreibt ihr mir eine Nachricht.
Ich bemühe mich dann euren Text ins Netz zu bringen.


Anmerkung: Ja, es gab hier mal ein "Gästebuch".
Leider gab es in der Vergangenheit hier nur noch Beiträge, die die Seite sicherlich "interesanter" gemacht hätten.
Ich hätte dann aber Ärger mit dem Jugendschutz bekommen und das war es mir doch nicht Wert.
Ich bitte daher um Verständnis. Wer solche Seiten sucht, wird sie sicherlich auch finden. Nur nicht hier.
Klaus Störtenbecker


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